Willkommen bei den...

Kurvenfressern

Motorradurlaub mit Freunden.

 

Einleitung:

Aufgrund der aktuell schwierigen Planungssituation haben wir uns für eine deutsche Mittelgebirge Tour entschieden. Befahren werden

* Thüringer Wald

* Fränkische Alb inkl. Fränkische Schweiz

* Schwäbische Alb

* Schwarzwald

* Pfälzerwald

* Hunsrück

* Taunus

* Vogelsberg

* Spessart

* Rhön

Start und Ziel befinden sich im Thüringer Wald.

 

Datum:

2021 wird es 2 Tourtermine geben

30.07.-08.08.2021
27.08.-05.09.2021

Reiseleistungen:

  • Betreuung während der gesamten Reise
  • 8 geführte Tages-Touren
    • Tourguide deutschsprachig
    • pro Tourguide max. 8 Motorräder
  • 9 Hotelübernachtungen
    •  6 inkl. HP
  • Sicherungsschein
  • Fotomaterial und GPS-Daten der Reise
  • Video-Rohmaterial
  • Unterstützung bei der Organisation einer gemeinsamen Anreise zum Ausgangspunkt

Kosten pro Person:

  • Reisepreis (DZ): 660,- EUR
  • Reisepreis (EZ): 790,- EUR
  • Thüringen-Rabatt*: minus 100€
  • Treue-Rabatt**: minus 5%
  • *Thüringen-Rabatt:
    Du kommst aus der Umgebung Meiningen (Thüringen) und verzichtest auf die erste und letzte Hotelübernachtung.
  • **Treue-Rabatt:
    Du warst schon mehr als 3 mal bei einer Kurvenfresser-Sommer-Tour dabei.
  • Du möchtest, später einsteigen oder früher aussteigen? Kein Problem. Schreib uns an und wir passen die Hotelbuchungen und den Preis für dich an.

Tourprofil:

Gesamtstrecke: coming soon

Tagesetappen: 250-360 km

Straßenzustand:
Viele Kurven, meist guter Asphalt, teils kleinste Sträßchen.

Fahrkönnen:
Das Motorrad sollte auf kurvigen Strecken und in Spitzkehren sicher beherrscht werden, auch auf kleinsten und teils schwierigen Bergstraßen.

Klima:
Wir hoffen auf schönes Wetter. Zudem wird eine FSME-Impfung empfohlen.

Besonderheiten:
Badehose nicht vergessen und diese Regeln auswendig lernen.

Nicht eingeschlossen:

Maut, Motorrad, Benzin, Zwischenmahlzeiten, Getränke, Eintrittsgelder, Versicherungen, sonstige Freizeitaktivitäten, Reiserücktrittskosten- und Rücktransportversicherung

Teilnehmer inkl. Guides:

Tour-Termin 1 (30.07.-08.08.):
1. Tino W., EBE, Suzuki DL-1000
2. Bernd B., HH, BMW F 800 GT
3. Georg K., HH, Goldwing 1800 DCT
4. Angelika S., PA, Multistrada 950
5. Otto S., PA, Multistrada 1260
6. Kati S., EBE, Yamaha Tracer 700
7. Manfred A., ST, BMW K1600 GT
8. Heinz, WL, KTM 1290 S D R
9. David G., EBE, Tracer 900
10. Eckhard S., TÜ, BMW R1200 RS
11. Joachim K., EBE, Suzuki DL-650
12. Adolf K., EU, BMW R1200GS
13. Melanie G., EBE, Tracer 700

 

Tour-Termin 2 (27.08.-05.09.):
1. Christian W., B, Suzuki DL-650
2. Reinhard S., HRO, Suzuki DL-650
3. Olaf K., HL, BMW 1200 GS
4. Siegfried S., HL, BMW RT
5. Gottfried K., LWL, BMW R1100S
6. Marko S., LWL, KTM SD 1290
7. Oliver S., LWL, Suzuki DL-1000
8. Tim W., PCH,
9. Reinhard M., LWL, Tracer 700
10. Katharina H., RZ, BMW R1200GS
11. Thomas H., RZ, BMW R1200GS
12. Volker B., HL, BMW F800GS

 

 

 

Ablauf:

Tag 0: Fr. [30.07. bzw. 27.08.] (Anreise)
Wir treffen uns am Freitagabend in einem ganz besonderen Hotel in Meiningen (Thüringen). In der ehemaligen Haftanstalt dürfen wir aber selbst die Zimmer auf und zu schließen! Nach dem Abendessen, bei dem wir die Möglichkeit zum ersten Kennenlernen haben, besprechen wir in entspannter Atmosphäre die kommenden spannenden Urlaubstage. Zudem geben wir eine theoretische Einweisung für das „Kurvenfahren“.

Tag 1: Sa. [31.07. bzw. 28.08.]
Wir verabschieden uns vom „Knast“ und genießen die Freiheit auf 2 Rädern. Es geht durch den Thüringer Wald und einen Teil der Fränkischen Alb. Mittags kehren wir beim Kathi-Bräu ein, einem der bekanntesten Bikertreffs in der Fränkischen Schweiz. Bevor wir unser Hotel südlich von Nürnberg beziehen, stoppen wir noch kurz an Brünners Oldtimer Museum in Hilpoltstein.

Tag 2: So [01.08. bzw. 29.08.]
Weiter geht es über die Fränkische Alb Richtung Südwesten. Eine Pause machen wir am Schloss Hellenstein. Bereits vor 8.000 Jahren siedelten hier die ersten Menschen. Über 1.000 römische Soldaten waren in einem riesigen Kastell stationiert und bewachten die Nordgrenze ihres Reiches, bevor sie von den Alemannen vertrieben wurden. Heutzutage dominiert das imposante Schloss Hellenstein den Anblick Heidenheims, ein idealer Standort für einen weiten Rundumblick. Anschließend überqueren wir die Schwäbische Alb in Längsrichtung und halten am Blautopf und dem Bikertreff Bootshaus an der Lauter für einen Kaffee- und Fotostopp, bevor wir unser Hotel kurz vor dem Schwarzwald beziehen.

Tag 3: Mo. [02.08. bzw. 30.08.]
Heute verlassen wir die Schwäbische Alb. Unser erster Stopp ist entweder das Haus von Herrn Brinkmann aus der Schwarzwaldklinik oder die Schluchsee Staumauer. Die Abstimmung dazu fällt am Abend davor. Ab da geht es kurvig durch den südlichen Schwarzwald bevor wir am Nachmittag eine kurze Pause an den Todtnauer Wasserfällen, Deutschlands höchster Naturwasserfall (97 Meter), und eine längere Pause auf dem Berg Schauinsland einlegen. Sollte es die Zeit zulassen, besteht ggf. die Möglichkeit das Schauinsland Bergwerk zu besichtigen. Auf dem Weg zum Hotel liegen jetzt noch etliche Kurven sowie das schluchtartige Schwarzwälder Höllental mit Hirschsprung-Denkmal.

Tag 4: Di. [03.08. bzw. 31.08.]
Am Dienstag befahren wir den nördlichen Teil des Schwarzwalds. Den ersten Fotostopp machen wir heute nach weniger als 20 km an der Weltgrößten Kuckucksuhr. Ob wir dann noch das in der Nähe gelegene Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof besuchen, wird einen Abend vorher abgestimmt. Anschließend geht es zu den Allerheiligen Wasserfällen und dem nahe gelegenen Kloster Allerheiligen. Von hier ist es auch nicht mehr weit zum Mummelsee, einem der meistbesuchten Seen in Baden-Württemberg, da er direkt an der Schwarzwaldhochstraße liegt. Kurz vor unserem Hotel schauen wir uns noch ein weiteres Naturwunder im Pfälzerwald an: den Teufelstisch. Es sieht zwar so aus, aber beim Teufelstisch hatte kein Mensch seine Hand im Spiel: die 14 Meter hohe Fels-Skulptur in der Nähe von Hinterweidenthal im Pfälzerwald wurde von der Natur erschaffen, und zwar durch Erosion.

Tag 5: Mi. [04.08. bzw. 01.09.]
Am Mittwoch durchqueren wir als erstes die Westricher Hochfläche und fahren weiter Richtung Nordwesten bis ins Saarland. Im Dreiländereck Frankreich, Luxemburg, Deutschland besichtigen wir eine der schönsten Flussschleifen Deutschlands: die Saarschleife bei Mettlach. Für eine gute Aussicht bietet sich der Baumwipfelpfad Saarschleife an. Anschließend geht es entlang der Hunsrückhöhenstraße bis Hermeskeil. Dort besichtigen wir die private Flugaus­stel­lung Junior, wo über 100 originale Flugzeuge darauf warten, von uns besichtigt zu werden. Auf dem Weg zu unserem Hotel schlängeln wir uns erneut über den Hunsrück. Für eine kurze Pause an der Burg Baldenau sollte die Zeit aber noch reichen. Unser Hotel liegt in der Nähe der Felsenkirche in Idar-Oberstein.

Tag 6: Do. [05.08. bzw. 02.09.]
Ein letztes Mal überqueren wir den Hunsrück in Richtung Norden. Das erste Käffchen gibt es in der Taverne auf der Burg Kastellaun
. Bei Boppard setzen wir über den Rhein von der römischen auf die germanische Seite. Besondere Vorsicht lassen wir rund um den Loreleyfelsen walten, da hier das oben sitzende Blondchen so manchem Schiff das Verderben brachte. Nach der Loreley Besichtigung cruisen wir etwas weiter am längsten Fluss Deutschlands entlang und biegen ein wenig später ins Wispertal im Taunus ab. Das nächste Highlight ist dann der 881m hohe Große Feldberg im Taunus, der Topptreff für Biker aus Frankfurt und Umgebung. Ein kühles Blondes (oder ein Ebbelwoi) wartet dann schon in unserem Hotel am Fuße des Taufsteins (Vogelsberg) auf uns.

Tag 7: Fr. [06.08. bzw. 03.09.]
Am Freitag Vormittag befahren wir Europas größten erloschenen Vulkan, den Vogelsberg. Bevor es aber richtig losgeht, fahren wir die Reifen auf dem legendären Schottenring warm, eine der ältesten Motorsport-Rennstrecken Deutschlands. Der Schottenring Grand Prix 2021 befindet sich ja noch in Vorbereitung und die Strecke sollte frei sein. Bis auf fast 800 m Höhe führen uns anschließend die faszinierenden Mittelgebirgsstraßen bevor wir, wie viele andere Biker, den Pausenkaffee unter dem Fernmeldeturm auf dem Hoherodskopf genießen. Den Rest des Tages lassen wir ruhiger angehen und durchkreuzen den Spessart. Kurz vor dem Hotel kehren wir aber noch beim Engländer ein, dem beliebtesten Bikertreff im Spessart. Im Hotel wartet dann schon ein Pool, die Sauna und natürlich ein kühles Blondes auf uns.

Tag 8: Sa. [07.08. bzw. 04.09.]
An unserem letzten Tour-Tag nehmen wir erneut die Straßen des Spessarts, der Rhön und des Thüringer Waldes unter die Räder. Die erste größere Pause verbringen wir im Kloster Kreuzberg. Anschließend geht es weiter nordwärts mit einem kurzem Stopp auf der Wasserkuppe (mit Fliegerdenkmal und Radom), dem mit 950 m hohen und damit höchsten Berg der Rhön. Der nördlichste Punkt unserer Tour ist anschließend Eisenach in Thüringen. Hier besichtigen wir das Museum Automobile Welt Eisenach. Der Trusetaler Wasserfall ist einen weiteren Stopp wert. Dieser höchste Wasserfall des Thüringer Waldes aber auch die dort verkaufte Thüringer Bratwurst sind über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Am Abend beziehen wir wieder unser „Gefängnis“ in Meiningen. Auf der Dachterrasse der Fronveste lassen wir den Abend und die Tour ausklingen.

Tag 9: So. [08.08. bzw. 05.09.]
Abreise aller Teilnehmer.

Hier geht es zur Anmeldung…

Referenzen

Was die Teilnehmer sagen…

Ich bin so froh, das hatte im meinen Hotel, ein sehr nette Gruppe, organisiert von Tino Werth.
Ich will ein liebe Grüße an alle Motorradfahrer der Gruppe, und besonderes an Tino. Giorgio

Toskana, Italien

Hallo Kurvnfresser, die Norge-Tour war wirklich super. Die wenigen Regenstunden wurden durch die gute Organisation und die gute Truppe mehr als kompensiert. Ich freu mich auf’s kommende Jahr mit Euch.
Viele Grüße und immer heil ankommen!! Reinhard

Ihr habt soeben bei mir Kaffee getrunken, schön daß Ihr da gewesen seid, vielleicht paßts wieder mal Andrea

Rauraklalm, Österreich

Griass eich,
des war mei dritter Norwegenversuch und der erste bei dems ned dauernd grengt hat ausserdem aa mei erste Tour, bei der i ned voraus gfahrn bin. Und i muaß sagn, de zwoa Guides ham des echt super gmacht. Sie hams natürlich aa leicht ghabt mit so ana Truppe im Schlepptau 🙂
Für des, dass eigantlich koa organisierte Tour war, wars scho a perfekte Planung.
Kannt leicht sei, dass i näxts Jahr wieder amoi dabei bin. Charly

Niedabaian